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Hier steht
alles was ihr über mich wissen wollt........
Bevor ihr euch meine
anderen Seiten anschaut, lest bitte weiter.....! Einige haben mich schon
wegen dem Bild angesprochen, na, weil ich auf dem Bild rauche, aber ich sehe
nicht ein, warum ich das Bild rausnehmen und durch ein anderes ersetzen
soll......ich rauche nun mal und schließlich habe ich ja nichts zu
verbergen.
Dazu kommt noch, daß ich sehr gerne rauche. Das Bild ist im August 2003 in
Spanien entstanden.
Und das bin ich
auch....
Mein Name ist Renate, aber viele nennen
mich auch Nati, wie es schon meine Eltern getan haben, als ich noch ganz
klein und unschuldig war.
Geboren bin ich am 08.02.1953 in Hannover, wo ich, wie die meisten von uns,
auch zur Schule gegangen bin. Vorher allerdings habe ich im Kindergarten
mein Unwesen getrieben, denn ich war nicht immer so lieb, wie ich ausgesehen
habe. Babsy ganz privat,
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Meine Mutter hat so manches mal gedacht, an mir ist ein Junge verloren
gegangen, denn ich habe nicht nur mit den Jungens Fußball gespielt, sondern
bin auch überall raufgeklettert, wo es nur ging und nichts war hoch genug für
mich. Und manchmal gab's auch Prügel von mir, wenn ich genug eingesteckt
hatte und es mir zu bunt wurde, aber ich habe mich nie an kleine Mädchen
vergriffen....*smile*
Eigentlich hatte ich eine sehr schöne Kindheit und Jugend, wenn man die
negativen Dinge dabei vergisst.
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Nach meiner Lehre lernte ich meinen
Ex-Mann kennen und das Jahr darauf haben wir geheiratet, da war ich gerade
mal 19 Jahre alt. Da mein Mann bei den Marinefliegern in Tarp/Eggebek war,
sind wir auch bald nach Schleswig - Holstein gezogen. Dort haben wir bis
Oktober 1995 mit unseren Kindern, unserer Collihündin Shiela und einen
Wellensittich gelebt, bis wir aus beruflichen Gründen meines Ex-Mannes nach
Nordhorn gezogen sind, allerdings ohne unsere beiden Töchter, denn sie sind
ja schon erwachsen. Wir haben zwei sehr süße Töchter, die auf die Namen
Gaby und Sabine hören. Gaby ist 07/1972 geboren, ist inzwischen auch
verheiratet und hat eine Tochter. Sabine ist 11/1973 geboren, ist auch
verheiratet und hat fünf Kinder. Ein Mädchen und vier Jungs. Inzwischen
ist meine jüngste Tochter geschieden und auch schon wieder verheiratet. Mit
ihrem jetzigen Mann hat sie 2 Jungen. Meine Ehe war nicht immer die Beste,
aber ich hatte nie den Mut und die Kraft gefunden mich von meinem Ex-Mann zu
trennen, bis vor 5 Jahren im November 1996 als ich seelisch total am Ende
war und bin nun schon seit Dezember 1998 geschieden. Bis Mitte '99
habe ich noch in Flensburg in einer sehr schönen Dreizimmerwohnung gelebt,
die ich ganz alleine bewohnte.
Am Tag der CeBit99 lernte ich meine neue und einzige Liebe kennen, den Mann
den ich abgöttisch liebe. Vor 6 Jahren (Mitte 1999) bin ich zu ihm nach
Hannover gezogen und habe Flensburg für immer den Rücken gekehrt. So gut,
wie es mir heute geht, ging es mir in meinem ganzen Leben noch nicht und darüber
bin ich sehr glücklich. Mein Leben habe ich total umgestellt, d.h. wir
machen alles gemeinsam und zwar alles was uns spaß macht......!!
Endlich habe ich den Mann gefunden, den ich immer gesucht habe und darüber
bin ich auch sehr glücklich.
Falls ihr noch etwas über mich wissen wollt, dann schreibt mir doch eine
Mail oder fragt mich, wenn ich im Netz bin. Babsy
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So.....und nun kommt
mein Berufsleben, was bis jetzt sehr vielseitig war!
Nach meiner Schulzeit
habe ich den Beruf der Konditoreifachverkäuferin gelernt, allerdings war
ich nur kurze Zeit nach meiner Lehre in diesem Beruf tätig. Danach habe ich
im Lebensmittelbereich als Kassiererin gearbeitet. Von dort bin ich zur DSG-
Deutsche Speise- u. Schlafwagengesellschaft gegangen und war dort im
Speisewagen als Stewardess beschäftigt. Normalerweise kennt man den
Ausdruck nur vom Personal in Flugzeugen oder auf Schiffen, aber damals
wurden sie auch bei der DSG so genannt. Allerdings war ich nicht sehr lange
dort.....da ich mein erstes Kind erwartete und geheiratet habe.
Nach ein paar Jahren Pause, fing ich aber doch wieder als Verkäuferin in
einer Bäckerei in Flensburg an.
Da dieser Beruf sehr schlecht bezahlt wurde und ich auch nur halbtags dort
arbeitete, hörte ich nach drei Monaten wieder auf. Danach war ich wieder im
Lebensmittelbereich als Verkäuferin tätig, dann als Packerin bei Beate
Uhse im Versand, bis ich zur Firma Plumrose Böklunder im Jahre 1979 kam.
Die ersten zwei Jahre arbeitete ich in der Produktion, dann kam ich ins
betriebseigene Labor.
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Zu meinen Aufgaben gehörte: "Die
Vorbereitung zur täglichen Verkostung unserer Produkte, die wir am
vorherigen Tage hergestellt hatten, allgemeine Büro tätigkeit und nach
einigen Jahren wurde ich als Chemielaborantin angelernt. Durch den Umzug
nach Nordhorn 1995 musste ich das Arbeitsverhältnis leider beenden.
In Nordhorn war ich nur als Aushilfe in einer Bäckerei tätig und wollte
dann als Altenpflegerin umschulen und habe deshalb auch ein dreimonatiges
Praktikum im Alten- u. Pflegheim Nordhorn gemacht, um den Beruf einer
Altenpflegerin kennen zulernen und um herauszufinden, ob ich überhaupt für
diesen Beruf geeignet bin.
Da, wie ihr vielleicht schon wisst, der Computer mein zweitgrößtes Hobby
ist, habe ich mich bei der VHS in Nordhorn zu zwei Seminaren
angemeldet.....erst zur EDV-Sachbearbeiterin und dann für den
EDV-Systembetreuerin, beide Seminare waren von Microsoft.
Leider konnte ich diese Seminare nicht zu Ende bringen, da ich ein paar
Monate nach Beginn, meinen Ex-Mann verlassen habe und nach
Schleswig-Holstein zurückgekehrt bin, als ich aus den USA wiederkam.
Hier oben war ich erst eine Zeit lang arbeitslos und habe vom Arbeitsamt
aus, an einem Seminar "Bildung und Praxis im Verkauf" bei der
Gesellschaft für Arbeitsmarkt und Strukturpolitik teilgenommen. In diesem
Seminar waren 4 Praktika von je 7 Wochen und einer Gesamtzeit von 6 Monaten
integriert. Wir mussten uns selber einen Praktikumplatz suchen und konnten
auch in andere Bereiche reinschnuppern, was ich auch tat. Wie ihr euch
vielleicht denken könnt, habe ich mir die Praktika im Computerbereich
gesucht und habe dann auch in zwei verschiedenen Computerfachgeschäften als
Praktikantin gearbeitet. Dort habe ich das gelernt, was ich schon immer
lernen wollte, nämlich das Zusammenbauen von Computersystemen und alles was
damit zusammenhängt. So ganz neu war dieser Bereich ja nun auch nicht für
mich, da ich selber seit 1994 einen Computer besitze, habe ich mir natürlich
auch schon vorher vieles selber angeeignet.
Noch während der Zeit des Praktikums holte ich mir von der Stadt einen
Gewerbeschein für "Computer Hard- u. Software" und bin jetzt
dabei, mir meine eigene Firma aufzubauen. Babsy
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Und weil das natürlich auch Geld
kostet, hatte ich wieder bei meiner alten Firma Plumrose Böklunder, in der
Produktion angefangen, allerdings mit einen Zeitvertrag für 6 Monate, der
eine Woche vor der CeBit99 endete.
Viel lieber würde ich natürlich
wieder im Computerbereich arbeiten, um auf den neusten Stand zu bleiben, da
sich doch in der Welt des Computers die Technik sehr schnell entwickelt. Natürlich
hatte ich während meiner Zeit der Arbeitslosigkeit auch einige
Vorstellungsgespräche, aber leider habe ich keinen Chef gefunden, der den
Mut hatte, mich einzustellen und mir die vielleicht noch fehlenden
Kenntnisse beizubringen.
Allerdings habe ich auch erfahren müssen, daß viele immer noch der Ansicht
sind, daß Frauen und Technik nicht zusammenpassen.
Meine fehlenden Kenntnisse habe ich mir, wie immer, zum größte Teil selber
beigebracht, hatte aber auch einen sehr guten Lehrer, nämlich mein Schatz,
den ich über alles liebe. Inzwischen heißt meine Firma Werbeagentur
Besser, der Sitz ist Hannover. Im Internet bin ich unter www.ReBe-EDV.de
oder www.ReBe-Werbeagentur.de
zu finden. Babsy
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Im November'99 haben mein Partner und ich
mit Telefonerotik über eine 0190er Rufnummer angefangen. Zuerst habe ich
alleine telefoniert und mein Partner hat für mich Werbung gemacht. Nach
einiger Zeit mussten wir uns noch Frauen dazu holen. Heute haben wir ein
riesiges Callcenter mit weit über 250 Frauen, die für uns von zu Hause
telefonieren. Dazu haben wir eine Chat-/Flirtline, verschiedene Pools für
die verschiedenen Bewerbungen, weit über 100 Servicerufnummern und 300
Internetadressen. Ich selber telefoniere nur noch, wenn Not am Mann (Frau)
ist und natürlich bin ich für meine zahlreichen Stammkunden immer da.
Es war mal wieder Not am Mann
(Frau).... :-)
Im Dezember 2003 habe ich mein größtes
Hobby, die Esoterik, mit in die Firma reingenommen und vertreibe meine
Esoterik-Artikel per Onlineshop über einen bundesweit Versandhandel. Ich
biete nur erstklassige und kostengünstige Ware an. Im Internet bin ich
unter www.Reiki-Esoterik.de
zu finden.
Im August 2004 bekam ich meine
Meistereinweihung in Reiki nach Dr. Usui und wurde als Reiki-Lehrerin
ausgebildet, nachdem ich fast 10 Jahre mit dem 2. Reiki-Grad gearbeitet
habe. Im Internet bin ich unter : Babsy
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www.Reikischule-Hannover.de
www.Reikimeister-Hannover.de
www.Reiki-Heilkraft.de
www.Reiki-Institut.de
www.Reiki-Lichtwesen.de
www.Herzreiki.de
www.RIFAR.de
www.Reikiheilkraft.de
www.Reiki-Lichtkraft.de
www.Reikimeisterin-Hannover.de
oder
www.Reiki-Lichtcentrum.de
zu finden. Dort findet ihr
alles wissenswerte über Reiki. Natürlich auch Termine meiner
Reiki-Seminare und regelmäßigen Infoabende.
Seit 2005 telefoniere ich selber nicht
mehr. Die Telefonistinnen habe ich in meine Firma mit reingenommen, da ich für
sie schon immer die Ansprechpartnerin war. Am 31.12.2005 um 00:00 Uhr wurden
alle 0190er Servicerufnummer abgeschaltet, daher kamen ab dem 01.01.2006 die
neuen 0900er Servicerufnummer zum Einsatz.
Mein Vorhaben (In Planung):
Ein Reiki - Lichtcentrum, Treffpunkt für meine Reikischüler und alle, die
sich für Reiki interessieren. Eine kleine Ecke mit Esoterik-Artikel dar natürlich
nicht fehlen. Eine 2 m x 2m x 2 m große Pyramide, wo man sich reinlegen und
die Energie spüren kann. Es soll eine Anlaufstelle für alle
Esoterikliebhaber werden.
Dazu fehlt mit noch die passende Fläche, es kann ein Ladengeschäft in
Hannover oder aber ein Häuschen auf dem Lande sein, was sehr gut zu
erreichen ist. Wenn die Zeit gekommen ist, dann finde ich schon das
Richtige. Babsy ganz privat,
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Jobangebote!
Auf dieser
Seite könnt ihr etwas über meine Hobby's erfahren.
Dazu gibt es auch
wieder ein Foto von mir.
Es gibt eine Menge, was
ich sehr gerne mache, nur manchmal fehlt mir einfach die Zeit dazu. Mein
allergrößtes Hobby ist und bleibt natürlich die Welt der Technik, d.h.
vielmehr der Computer. Dazu werde ich euch aber mehr auf meiner Seite
"Beruflich" schreiben. In den letzten Ehejahren habe ich die
Bergwelt kennen und lieben gelernt. Nur leider fehlt mir, nach der Trennung
Oktober 1996 von meinem Ex-Mann, von dem ich am 06.12.1998 geschieden worden
bin, das nötige Kleingeld, wieder einmal in die Berge zu fahren, um meinem
Hobby nachzugehen. Ein weiteres Hobby von mir, ist die Esoterik, aber auch
zu diesen Thema könnt ihr vieles auf der entsprechenden Seite lesen. Durch
meine neue und einzige Liebe habe ich noch zwei weitere Hobbys entdeckt. Das
Eine ist Motorrad fahren, denn nur fliegen
ist schöner und das Andere ist Inlineskaten. Babsy
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Das Flirten habe ich
aufgegeben, aber ich lache immer noch sehr gerne, denn das hält gesund und
jung.
Ansonsten backe ich sehr
gerne, fahre auch gerne mit dem Fahrrad ins Grüne, allerdings nicht ohne
meinem Schatz, aber ich fahre auch sehr gerne Auto und das nicht gerade
langsam.....natürlich reise ich auch sehr gerne, höre sehr gerne Oldies
oder auch Soul, aber manchmal brauche ich einfach Musik zur Entspannung oder
zum Träumen. Babsy ganz
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Seit Juni 1999 setze ich
mich nicht mehr hinter das Steuer, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt einen
schweren Autounfall auf der A7 kurz vor Schleswig. Mein Manni und mir ist
"Gott sei Dank" nicht all zu viel passiert. Wir hatten nur ein
paar Rippenbrüche, Schürfwunden und ich hatte noch ein demoliertes
Gesicht, da ich mit dem Kopf aufs Lenkrad geknallt bin.
Jetzt fragt ihr euch sicherlich, wie das passiert ist, aber es soll Leute
geben die meinen, auf der Überholspur parken zu müssen.
Also gut, hier meine Geschichte, wie es dazu kam:
Ich fuhr damals einen Ford Fiesta 2,0 mit 106 PS. Wir waren beim Fordhändler
in Tarp (Kreis Schleswig/Flensburg), den ich schon 20 Jahre kannte und hatte
ihn gefragt, ob er mein Wagen wieder zurück kaufen würde. Mein Manni und
ich waren damals gerade im Begriff zusammen zu ziehen und da Manni ein Auto
hatte, wollte ich meins also verkaufen. Er wollte aber den Wagen nur in
Kommission nehmen, aber das wollte ich nicht.
Danach waren wir noch in Tarp etwas essen, schließlich wollten wir ja noch
nach Hannover zurück fahren. Ich muß ja gestehen, daß ich auf den Fordhändler
stinksauer war, denn schließlich kannte wir uns schon soooo lange und mein
Ex-Mann und ich haben alle unsere Wagen dort gekauft, es waren auch immer
nagelneue Autos und auch immer Bar bezahlt und dann so etwas. Ich konnte es
einfach nicht glauben. Babsy
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Manni merkte, daß ich sauer war und sagte zu mir: "Komm, lass mich
fahren!" Aber ich wollte selber fahren.
Wir fuhren also gegen 18:30 Uhr los, auf die A7 in Richtung Hannover. Die A7
war zwar gut befahren aber trotzdem nicht voll. Wir kamen also sehr gut
durch. Vor mir fuhr ein grüner Passat auf der linken Seite (Überholspur)
und vor den Passat noch ein anderer Wagen. Ich weiß nur, daß der Wagen
eine dunkle Farbe hatte. Nach einigen Kilometern wich der grüne Passat nach
rechts aus, der andere Wagen nach links, Richtung Leitplanke. Als die beiden
Fahrzeuge weg waren, sah ich die Katastrophe! Ein silberner Mercedes SLK
stand auf der Überholspur. Ich schrie nur noch scheiße und ging voll in
die Eisen, dabei versuchte ich noch, so wie der Passat, rechts an den SLK
vorbei zu kommen. Der dunkle Wagen, der die ganze Zeit vor den Passat fuhr,
schoss links am SLK vorbei, also zwischen Leitplanke und SLK. Als der Passat
vor mir weg war, sah ich nämlich beide Wagen (den dunklen und den SLK) auf
gleicher Höhe. Der Passat konnte von Glück reden, daß er schon ein
neueres Modell hatte, was mit ABS und Servolenkung ausgestattet war, denn
auf der rechten Fahrspur fuhr ein LKW. Der Passat musste rechts an den SLK
und gleich wieder links am LKW vorbei. Hätte er es nicht geschafft, wäre
er voll unter den LKW gefahren.
Da ich ein älteres Modell hatte, ohne ABS und Servolenkung, schaffte ich es
nicht ganz an den SLK vorbei zu kommen und prallte noch mit den letzten
Zentimetern auf den SLK. Ich weiß nicht mehr genau, wie schnell ich
gefahren bin, aber ich denke mal so ca. 180 h/km. Ich hinterlies eine 26,5 m
lange Bremsspur und der SLK wurde durch den Aufprall ca. 30 m weit
geschleudert. Am Steuer saß eine ältere Dame aus Bielefeld.
Als der Alptraum endlich zu ende war, zählte für mich nur eins, daß
meinem Schatz nichts passiert war, denn ich weiß nicht, was ich getan hätte,
wenn ihm was passiert wäre. Mein Manni stieg zuerst aus, dann sagte er zu
mir, ich solle schnell aus den Wagen aussteigen, was ich auch tat. Ich hatte
nur ein Problem, ich bekam keine Luft, den meine Halskette mit einen
Medallion hatte sich in meine Magenkuhle reingebohrt, da es genau auf
gleicher Höhe wie das Lenkrad war. Ich gab mir Reiki uns sprach zu mir
selbst, daß ich atmen soll und dann holte ich wieder tief Luft. Als ich
ausgestiegen war, setzte ich mich auf die Leitplanke, aber Manni sagte, ich
solle mich hinlegen, weil mein Gesicht voller Blut war. Ich gab mir wieder
auf Solarplexus Reiki und die Schmerzen ließen nach.
Wir kamen alle ins Martin-Luther-Krankenhaus in Schleswig, wurden untersucht
und verlies das Krankenhaus wieder, auf eigene Gefahr, danach fuhr uns meine
Tochter Sabine nach Hannover.
Und jetzt kommt der größte Hammer. Ich wurde wegen schwere Körperverletzung
und Gefährdung im Straßenverkehr angezeigt. Man stellte mich vor Gericht
und wurde angeklagt. In der Gerichtsverhandlung habe ich geglaubt, ich bin
im falschen Film. Da war zum Beispiel die Fahrschullehrerin, die ich ganz
zum Anfang schon überholt hatte und die mindestens 500 m hinter mir auf der
rechten Seite fuhr, sagte z.B. aus, daß sie keinen Passat gesehen hat (den
ich mindestens 15 km weit hinterfuhr). Sie sagte, daß ich die ganze Zeit
hinter den SLK fuhr und schon vorher dicht auffuhr. Aber das stimmt nicht
und somit wurde ich verurteilt. Mein Schatz hat zwar genau das gleiche
ausgesagt wie ich, was auch der Wahrheit entsprach, aber da wir damals schon
ein Paar waren, zählte seine Aussage nicht so viel. Der Staatsanwalt machte
sich ja nicht einmal die Mühe, die beiden anderen Fahrer (aus den Passat
und den dunklen Wagen) zu finden. Und obwohl die alte Dame bei Gericht
ziemlich verwirrt war, wurde sie von der Richterin gefragt, ob sie denn
schon wieder einen neuen Wagen hat und ob die Versicherung (nämlich meine
Versicherung) auch schon bezahlt hat, was sie mit ja beantwortete. Babsy
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Obwohl ich alles verloren hatte, zahlte ich 3 Jahre lang meine Schuld ans
Gericht ab.
Das gab mir den Rest, daß ich für immer Schleswig Holstein den Rücken
kehre. Ich habe seit Mai 1973 dort gelebt, abzüglich das eine Jahr Nordhorn
und bin in Schleswig Holstein nur belogen, betrogen, beschissen und mit Füssen
getreten worden.
Soweit zu meinen Hobby's und falls ihr noch fragen habt, dann fragt mich
ruhig......ich beiße nicht. Babsy
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Meine Heimat, wo immer
sie auch ist!!! *smile*
Wie ihr vielleicht schon wißt,
bin ich in Hannover geboren und deshalb möchte ich euch auch etwas über
die schöne Stadt Hannover schreiben. Über einige Sehenswürdigkeiten,
Ereignisse und vielleicht auch darüber, warum ich nie wieder nach Hannover
ziehen wollte, es aber doch jetzt getan habe. Seit April lebe ich nun wieder
in Hannover und seit September bin ich auch wieder als Hannoveranerin hier
gemeldet. Heute weiß ich erst, wie schön Hannover eigentlich ist und kann
es überhaupt nicht verstehen, warum ich nach der Trennung von meinem
Ex-Mann wieder nach Schleswig-Holstein gezogen bin. Vielleicht musste ich
aber erst den Mann meines Lebens kennenlernen, den ich abgöttisch liebe und
für den es sich gelohnt hat, alles hinter sich zu lassen, um mit ihm ein
neues Leben zu beginnen. Von den beliebtesten Treffpunkten, vor allen für
Paare die sich noch nicht kennen, sich aber auf keinen Fall verpassen
wollen, gibt es in Hannover eigentlich nur zwei Orte die dafür in Frage
kommen, aber dazu gibt es Bilder auf der entsprechenden Seite.
Dann werde ich euch auch
etwas über Flensburg mit seiner Umgebung schreiben, denn hier lebte ich länger,
als in Hannover und zähle deshalb Flensburg oder vielmehr
Schleswig-Holstein zu meiner zweiten Heimat. Allerdings habe ich jetzt erst
nach den Umzug in meine alte Heimatstadt Hannover die Menschen in Flensburg
kennen gelernt. Gemerkt, wie verlogen sie eigentlich sind und wie naiv ich
war, ihnen zu glauben und vor allem ihn zu vertrauen. In Flensburg
habe ich mich wahrscheinlich nur so wohlgefühlt, weil es am Meer liegt,
denn ich liebe Wasser. Babsy
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Dies war unsere
Bordercollie - Hündin Shiela in Spanien!
Es war einmal: Babsy
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Ich bin eine Border Collie
Dame, geboren wurde ich am 23. Januar 2000 bei einem Züchter. Mein
damaliges Gewicht und Größe weiß ich nicht mehr. Ich lebte mit meinen
Geschwistern in einem Zwinger. Um uns herum, in den anderen Zwingern ganz
viele Schlittenhunde, mehr weiß ich leider nicht mehr über diese Zeit. Was
komisch war, jeden Tag kam unser damaliges Frauchen zu uns in den Zwinger
und nahm ein Geschwisterchen mit. Das schreckliche war nur, das sie nicht
wieder kamen, wir haben Sie nie wieder gesehen. Schrecklich oder? Mit der
Zeit wurden wir immer weniger bis wir nur noch 2 waren. Meine Schwester und
ich hatten große Angst das wir auch bald verschwunden sind. Und tatsächlich
eines Tages, es war der 1.04.2000 kam unser damaliges Frauchen und holte uns
Beide aus dem Zwinger.
Warum Beide? Sonst ging immer nur ein
Geschwisterchen. Ich war doch erst knapp 10 Wochen alt, was sollte jetzt mit
mir passieren? Ich zitterte am ganzen Körperchen. Unser Frauchen brachte
uns in den Wintergarten wo zwei schrecklich fremde Menschen standen, langsam
ging mir ein Licht auf, ich ahnte was passiert.......Ich
kann euch sagen, das war damals ziemlich aufregend als die beiden Fremden in
meinem alten Zuhause standen, denn mein damaliges Frauchen wollte eigentlich
meine Schwester zuerst loswerden, ständig zeigte Sie darauf. Meine
Schwester ist natürlich auch gleich ganz mutig zu den beiden Fremden hin
gelaufen, ich traute mich nicht so und sah mich ein wenig um. Dann bemerkte
ich das die fremde Frau, so was zu meiner Schwester sagte wie, "Och ist
die süß", und fing an Sie zu streicheln. Ich sah wie mich der Mann
anschaute und irgendwie war mir der Fremde als zukünftiges Herrchen auch
total sympathisch. Oh, Mann, was sollte ich nur machen, meine Schwester
schmeichelte sich so ein und ich wäre da gerne mit gegangen. die beiden
Fremden machten so einen lieben Eindruck. Ich hatte eine Idee, ich
hatte nur eine Chance, entweder gibt es Riesen Ärger oder ich gewinne. Also
lief ich zu einer kleinen flachen Fensterbank auf der Blumen standen, nahm
mein kleines Patschepfötchen und schmiss einen Blumentopf
um.............und.............ich hatte gewonnen, und wurde von Frauchen
Renate und Herrchen Manni adoptiert, nichts schlimmes passierte. Mein
Frauchen hat sogar noch Futter für mich mit gegeben. Jetzt wußte ich auch
das ich bald meine Geschwister wieder sehen werde.
Um mehr über mich zu erfahren, bsi zu meinem
bitteren Ende, kannst Du auch meine Seite besuchen: www.Border-Collie.de
Willkommen auf
meiner Computerseite, meinem zweitliebsten Hobby..!!
Wie ihr wißt, gehört auch der
Computer zu einem meiner größten Hobbys. Angefangen hat alles, als ich mir
Ende 1994 einen 486 DX2 66 gekauft habe. Damals wusste ich gerade mal, wie
ein Computer aussieht. Babsy
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Zuerst habe ich mich erst mal mit
Windows3.11 beschäftigt, dann kam Winword6,0 und Ecxel5,0 hinzu. Nur das
reichte mir nicht, denn ich wollte den Computer beherrschen und nicht er
mich.
Also musste ich mich auch mit der
Hardware auseinandersetzen und fing an, meinen Computer aufrüsten zu
lassen. Natürlich war ich neugierig, wie so ein Computer von innen aussieht
und somit guckte ich zu und passte sehr genau auf, wie so etwas gemacht
wird. Ich dachte nur, "das willst Du auch können"!!
Jetzt war es an der Zeit, wo ich mir Bücher
über "Hardware" und "wie man einen Computer
zusammenbaut" kaufen musste, denn die nächste Aufrüstung wollte ich
selber machen, was ich auch tat. Mittlerweile waren schon 1 1/2 Jahre
vergangen, als ich Post von AOL bekam, mit einer Diskette und einen Brief
mit den Daten, damit ich mich Online anmelden konnte. Da ich aber noch kein
Modem hatte, verschwanden die Sachen erst mal in die Schublade. Nach etwa
einem Monat kaufte ich mir ein Modem und meldete mich bei AOL an, das war
etwa im Juni oder Juli'96. Im Januar'97 lernte ich Jemanden (Name
spielt kein Rolle, denn ich weiß nicht, ob es ihm Recht wäre) über AOL
kennen.....er kam aus Ulm und arbeitete in einem Computerfachgeschäft als
Techniker, später wurde er Geschäftsführer. Wir verstanden uns sehr gut
und so kam es, daß ich nach Ulm fuhr, um ihn persönlich kennen zulernen.
Wir wurden sehr gute Freunde und deshalb fuhr ich auch fast alle zwei Wochen
nach Ulm, dort verbrachte ich den ganzen Tag bei ihm in der Werkstatt. Auch
wenn er es vielleicht nicht merkte, paßte ich doch sehr genau auf, was er
machte, wenn er einen Computer zusammenbaute. Und wenn ich dann mal wieder
zu Hause war und ich Probleme mit meinem PC hatte, dann habe ich ihn
einfach angerufen und wir haben meinen PC per Telefon wieder zum Laufen
gebracht. Einmal zeigte mir Windows, einen "schweren
Ausnahmefehler" an und da half eigentlich nur eins....FORMAT
C:.....:-)))......ich rief also in Ulm an, habe ihm gesagt, was los ist und
wir haben dann per Telefon die Festplatte über fdisk neu partioniert, denn
das hatte ich vorher noch nie gemacht, aber es klappte und wir haben noch
was am BIOS geändert, damit mein PC auch etwas schneller wurde.
Installieren konnte ich ja alleine. Babsy
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Wie gerne hätte ich dort gearbeitet,
ihn als Lehrer an meiner Seite, aber es sollte wohl nicht sein:-((
Wie ihr vielleicht schon wißt, habe
ich ja letztes Jahr für 10 Monate das Seminar "Bildung und Praxis im
Verkauf" bei der Gesellschaft für Arbeitsmarkt und Strukturpolitik
mitgemacht. Zu diesem Seminar gehörten auch 4 Praktika über einen Zeitraum
von insgesamt 6 Monate. Diese Praktika habe ich natürlich in einem
Computerfachgeschäft bei zwei verschiedenen Firmen gemacht. Dort konnte ich
meine bisherigen Kenntnisse erweitern und habe auch gelernt, wie man einen
PC zusammenbaut. Da ich nicht nur Verkaufen wollte, sondern lieber in der
Werkstatt arbeiten wollte, habe ich es auch gleich bei den Vorstellungsgesprächen
erwähnt und sie waren auch damit einverstanden, worüber ich mich sehr
gefreut habe. In diesen 6 Monaten baute ich so an die 50 Rechner zusammen,
habe sie dann auch konfiguriert und installiert.......und sie liefen sogar. Babsy
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Ok.....die erste Zeit brauchte ich
noch ein wenig Hilfe von dem Techniker, aber nach kurzer Zeit konnte ich
ohne Anweisungen selbständig arbeiten.
Dieser Abschnitt ist an
alle Firmenchefs gerichtet, die aus dieser Branche kommen und Sie sollten
darüber mal nachdenken...!!
Nach dem Seminar habe ich mich bei
vielen Firmen vorgestellt, aber leider nur Absagen erhalten. Leider habe ich
ein sehr großes Problem, was Prüfungen angeht......denn sobald sie mich
testen, gerate ich in Panik und kann die leichtesten Fragen nicht
beantworten, obwohl ich sie weiß. Dann gibt es auch Chef's, für sie zählen
nur Zeugnisse und die habe ich nun mal nicht, außer die Arbeitszeugnisse
aus den Praktika. Da kann ich nur sagen, es ist sehr bedauerlich, wenn
jemand sich nur an Zahlen orientiert und keine Menschenkenntnis besitzt.
Jeder von uns weiß doch, daß es Theoretiker und Praktiker gibt und ich gehöre
zu den Praktikern, denn ich lerne am Schnellsten und am Besten, wenn ich es
selber mache, also in der Praxis. Und Jeder von uns weiß auch, daß man aus
Fehlern lernt und Fehler mache ich nur einmal. Babsy
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Ich kann zum Profi werden, weil es mir
Spaß macht, am und mit dem Computer zu arbeiten, wenn man mir die Chance
dazu gibt.
Da kein Chef den Mut hatte, mir eine
Chance zu geben, machte ich mich Anfang'98 erfolgreich selbständig. Ein
Link zu meinen Seiten klicken Sie hier: www.ReBe-EDV.de
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Der rückenfreundliche
Geschlechtsverkehr!
Dieses
Thema wendet sich einem Bereich zu, der häufig tabuisiert wird und in der gängigen
Literatur keine Beachtung findet.
Bei unserer Tätigkeit in der klinischen Rehabilitation treten aber
immer häufiger Rückenpatienten mit der Bitte an uns heran, auch diesen
Bereich einmal anzusprechen.
Für Menschen mit Bandscheibenschäden, insbesondere nach Operationen, kann
das Thema Geschlechtsverkehr ein zusätzliches Problem darstellen.
Die folgenden Darstellungen (Abbildungen 49a bis h) mit den dazugehörigen
Erläuterungen sollen hier eine Hilfe bieten. Babsy
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Abbildung 49a:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Sie sollten ein Kissen unter Ihre Hüften legen, um eine Rundrückenbildung
zu vermeiden. - Mann: Halten Sie die Knie gebeugt.
Abbildung 49b:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Legen Sie Ihre Beine über die Schulter des Mannes
(Stufenlagerung). - Mann: Knien Sie sich auf ein Kissen und achten Sie
darauf, nicht in Rückenlage zu geraten.
Abbildung 49c:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Vermeiden Sie Verdrehungen: Eventuell sollten Sie die Hüfte mit
einem Kissen unterlagern. Eine angenehmere Position erreichen Sie, wenn Sie
das rechte Bein zwischen die Beine des Mannes legen. - Mann: Halten Sie die
Hüfte und Knie leicht gebeugt und legen Sie sich ein Kissen unter den Kopf.
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Abbildung 49d:
Verhaltensmaßnahme
Frau und Mann: Knie sollten höher als die Hüfte sein, und die Bewegung
sollte aus den Knien und der Hüfte erfolgen.
Abbildung 49e:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Beugen Sie die Hüften. - Mann: Vermeiden Sie Rückenlage.
Abbildung 49f:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Vermeiden Sie Rückenlage und beugen Sie nicht zu stark in den
Armen ein. Halten Sie die Knie vorne. - Mann: Halten Sie Knie und Hüften
gebeugt.
Abbildung 49g:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Vermeiden Sie Rückenlage. - Mann: Legen Sie sich ein Kissen unter
die Knie und hinter den Rücken (Lordosekissen), um den Rücken vollständig
zu stützen.
Abbildung 49h:
Verhaltensmaßnahme
Frau: Vermeiden Sie Verdrehungen des Oberkörpers.
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Schlussbemerkung
Wenn
Sie sich an die Tipps und Hilfestellungen in den vorangegangenen Kapiteln
halten und Ihren Alltag dadurch etwas rückenfreundlicher gestalten, so
werden Sie bald feststellen, daß Sie mit weniger Rückenproblemen zu kämpfen
haben.
Es sollte aber bedacht werden, daß die meist rückenunfreundlichen
Verhaltensweisen, die über Jahre hinweg zur Routine geworden sind, nicht
innerhalb von wenigen Wochen in rückengerechte Bewegungstechniken umgelernt
werden.
Notwendig für dieses Umlernen ist eine Phase der Sensibilisierung. Je häufiger
Sie daran denken, sich rückengerechter zu verhalten, desto schneller wird
es zur alltäglichen Gewohnheit.
Trotz der vielen Tipps und Ratschläge werden Sie feststellen, daß es im
Alltag nicht in jeder Situation möglich ist, diese möglichst optimal
umzusetzen.
Hier kommt nun Ihrer Muskulatur eine entscheidende Aufgabe zu: Die
Rumpfmuskulatur bildet, sofern sie gut gekräftigt ist, ein körpereigenes
Stützkorsett. Dies hilft uns auch, unvermeidbares Fehlverhalten so gut wie
möglich zu kompensieren.
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